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Walking Football: Tura beim ersten Turnierauftritt Zweiter

Franz Sommer, Harald Vico, Harald Burgess, Günther Strudthoff (hintere Reihe, von links), Harald Meyndt, Uwe Wode, Detlef Wörz, Dirk Bierfischer (vorne, von links) freuen sich über den zweiten Platz in Steinhagen

Zum ersten Mal schickte Tura Bremen bei einem Walking-Football-Turnier eine Mannschaft in den Wettbewerb. Bei einem der größten deutschen Turniere spielten zwölf Teams um den Titel. Die Gehfußballer von Tura verpassten am Ende den Sieg im westfälischen Steinhagen nur knapp. Erst im Finale setzte es gegen GW Paderborn eine 2:3-Niederlage. In der Vorrunde gab es zwischen beiden Mannschaften ein 0:0-Unentschieden. Ansonsten gewann Tura alle Spiele: 2:0 gegen Werder Bremen, 1:0 gegen Heracles Almelo (Niederlande), 2:0 gegen Gastgeber Spvgg. Steinhagen, 1:0 gegen Julian 31 Malden (NL). In der Zwischenrunde bezwangen die Gröpelinger mit 2:1 den Werner SC.

„Das Durchschnittsalter der Turaner beträgt über 60 Jahre“, sagt Dirk Bierfischer. Der Vereinspräsident ist selbst Teil des Teams und freut sich über den Zuwachs beim Walking Football. Viele der aktuell zwölf Spieler kommen aus den eigenen Ü 50- und Ü 60-Mannschaften.

Im Mai hatte es bereits ein Turnier bei Werder ("Ausrichter "Old Steerns") gegeben. Mit Dirk Bierfischer, Günther Strudthoff und Harald Burgess landeten seinerzeit drei Spieler von Tura mit der Bremer Auswahl auf dem fünften Platz.

Tura arbeitet an der Planung eines Walking-Football-Turnier im Frühjahr 2020 auf der Bezirkssportanlage.

Im Sportteil des Weser Kurier erschien am 21. Oktober 2019 im Weser Kurier ein ausführlicher Artikel: „Fußball, aber langsam“ - https://www.weser-kurier.de/sport/bremen-sport_artikel,-fussball-aber-langsam-_arid,1869371.html

A-Lizenz für Dominique Bonanni

Dominique Bonanni, hier im Tura-Sportstudio, freut sich über die bestandene A-Lizenz-Prüfung.

Dominique Bonanni, langjähriger Spieler und von 2017 bis 2019 auch erfolgreicher Trainer der ersten Herrenmannschaft von Tura Bremen, hat in einem Lehrgang in der Sportschule Hennef die Fußball A-Lizenz des DOSB / DFB erworben.

Zu den 26 Teilnehmern des Lehrgangs gehörten der Cheftrainer der U 17 aus Luxemburg und ein Trainer aus Belgien, prominentester Sportler dabei sicherlich Christian Tiffert, ehemaliger Profi des VFB Stuttgart.

Verantwortlich für die Vermittlung der Lehrgangsinhalte, aufgeteilt zu je 50 Prozent in Theorie und Praxis, waren die DFB–Ausbilder Halamaier und Roy sowie der Sportpsychologe Mickler. Besonders die intensive Gruppenarbeit empfand Bonanni als sehr konstruktiv und anregend. Durch den permanenten Austausch wurden hier wesentliche Erkenntnisse für die eigene Trainertätigkeit geliefert.

Aktuell betreut der frischgebackene A-Lizenzträger keinen Verein, da seine Lizenzausbildung oberste Priorität hatte. Perspektivisch kann sich Bonanni vorstellen im Nachwuchsbereich wieder einzusteigen. Hier hatte er bereits von 2006 bis 2011 schon sehr erfolgreich bei Tura gearbeitet und die nötigen Erfahrungen gesammelt, um zukünftig seine Vorstellungen eines leistungsorientierten Fußballs verwirklichen zu können.

Deutscher Ü40-Pokal: Tura ist dabei

Die Ü40 von Tura Bremen: Zimmermann, I. Klein, Müller, Aktas, Ströhmann, Koc, Özdemir, Bergmann, Burmeister, M. Klein, Köhler (hintere Reihe, von links), Blume, Meyer, Frandt, Thölken, Üdem (vorne). Auf dem Foto fehlen: Dahlke, Noack, Behrens, Roßberg, Wawrzyniak, Rastegar, Henke und Ersan.

26 Mannschaften, darunter Tura Bremen, kämpfen beim dritten deutschen Ü40-Pokal um den Titel. 2017 wurde erstmals der bundesweite Pokalwettbewerb für Fußballspieler, die das 40. Lebensjahr erreicht haben, auf Großfeld ausgespielt. Im Juni 2018 war mit dem VfB Hermsdorf aus Berlin der erste Sieger ermittelt, der sich in diesem Jahr erneut als Sieger feiern lassen konnte.

Die erste Pokalrunde wird in diesen Wochen ausgespielt. Mit dabei sind Traditionsmannschaften von Bundesligisten (SC Paderborn 07), Drittligisten (Hallescher FC), Deutsche Ü40-Ex-Meister (SG Balve-Garbeck), Regionalmeister (SC Victoria Hamburg), Landesmeister (SV Eintracht Nordhorn) und spielstarke Ü40-Teams wie SG Wormatia Worms/SV Leiselheim/FV Hofheim, Rostocker FC und 1.Traber FC Mariendorf. Am Samstag, 6. Juni 2020, werden im Final-Four-Turnier die vier besten Mannschaften den neuen deutschen Ü40-Pokalgewinner ermitteln.

Wie bereits in den beiden Wettbewerben zuvor, werden die Zuschauer wieder interessante und heiß umkämpfte Pokalspiele zu sehen bekommen. "Die Mär, dass die Fußballer im mittleren Alter mit Übergewichtigkeit und Trainingsabstinenz in Verbindung gebracht werden getreu dem Motto "Dicke Bäuche – dünne Beine", was sich nach Bierbäuchen, Atembeschwerden und langweiligem Fußball anhörte, hat schon lange keinen Bestand mehr", meint Knuth Meyer vom Tura-Team. "Die Ü40-Fußballer bilden mittlerweile eine überdurchschnittlich engagierte Gruppe, die regelmäßig trainiert und an den Wochenenden sowie innerhalb der Woche ihre Spiele austrägt. Zudem unterstützen sie auch noch den Ligabetrieb der ersten und zweiten Mannschaften in ihren Vereinen, in denen sie sich ehrenamtlich engagieren", so Meyer.

Trainerwechsel bei Tura: Rastegar hat aufgehört, Durlach Interimstrainer

Der bisherige Tura-Trainer Reza Rastegar, hier während seiner aktiven Zeit als Spieler, hat seine Tätigkeit beim Landesligisten beendet.

 

Beim Fußball-Landesligisten Tura Bremen hat Trainer Reza Rastegar aus privaten Gründen und auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung aufgehört. Als Nachfolger von Dominique Bonanni übernahm Rastegar die Mannschaft zum Saisonbeginn. Davor war er bereits 2016 für die Gröpelinger tätig und führte Tura von der Bezirksliga in die Landesliga zurück.

Co-Trainer Tobias Durlach übernimmt interimsweise die Trainingsleitung, bis ein Nachfolger feststeht.

Tura-Präsident Dirk Bierfischer: "Damit kein Missverständnis aufkommt: Der Verein steht zu seinen Trainern, auch wenn es sportlich einmal nicht so gut läuft." Der Landesligist ist überraschend schlecht gestartet mit null Punkten aus den ersten drei Spielen. "Allerdings will sich die Mannschaft jetzt erst recht und auch für den scheidenden Meister-Trainer 2016 aus der Situation kämpfen", heißt es auf der Facebook-Seite von Tura.

Turas Ü60 zum vierten Mal hintereinander Bremer Meister

Dirk Bierfischer, Eric Ridder, Jens Meinecke, Dirk Lohmann, Günther Strudthoff, Franz Sommer, Harald Burgess, Jürgen Smid, Betreuer Michael Hunold (hintere Reihe, von links), Uwe Wode, Ralf Schröder, Torsten Waldmann, Herbert Wolter, Bert Ramien und Detlef Wörz (vorne) von Tura Bremen freuen sich über die Meisterschale in der Ü60.

Zum vierten Mal hintereinander heißt der Bremer Meister in der Ü 60 Tura Bremen. Die Alte-Herren-Kicker um Präsident Dirk Bierfischer, Eric Ridder, Jens Meinecke, Dirk Lohmann, Günther Strudthoff, Franz Sommer, Harald Burgess, Jürgen Smid, Uwe Wode, Ralf Schröder, Torsten Waldmann, Herbert Wolter, Bert Ramien, Detlef Wörz und Betreuer Michael Hunold haben in den letzten vier Jahren nur ein Spiel verloren.

In der Rückrunde der abgelaufenen Saison gegen SC Weyhe, SV Hemelingen, TuS Komet Arsten und OT Bremen wurden sämtliche Spiele gewonnen. 12 Punkte bei 21:4 Toren lautete die Erfolgsbilanz.

Walking Football-Turnier bei Werder Bremen mit drei Turanern

Harald Burgess, (hintere Reihe, 2. von links), daneben Dirk Bierfischer (3.v.li.) und Günther Strudthoff (4.v.li.) von Tura Bremen spielten beim Walking Football-Turnier im Weser-Stadion in der Bremer Auswahl

Bremer Weser-Stadion, Sonnenschein und 20 gutgelaunte Teams aus Deutschland und den Niederlanden. Das war der würdige Rahmen für das erste Walking Football-Turnier des SV Werder Bremen. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die den Walking Football auch beim SV Werder immer populärer macht. Während es in England bereits hunderte Teams gibt, schwappt der Trend allmählich auch nach Deutschland.

Als Ausrichter hatten die „Old Steerns“, die Walking Football-Gruppe der Werderaner, geladen. Unter anderem traten Mannschaften von Schalke 04, Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg, 1. FC Nürnberg, Feyernoord Rotterdam und FC Groningen an.

Dirk Bierfischer, Günther Strudthoff und Harald Burgess von Tura Bremen spielten in der Bremer Auswahl und landeten auf dem fünften Platz.

Stilecht liefen die Teams durch den Spielertunnel ins Stadion ein, ehe sie sechs Stunden lang um die Trophäe liefen - beziehungsweise gingen. Denn beim Walking Football, einer besonderen Variante des Fußballs, darf nicht gelaufen werden. „Auch viele ältere Menschen, die früher Fußball gespielt haben, haben dadurch so die Chance, die Sportart weiter auszuüben. Man muss sich taktisch anders verhalten und technisch anders spielen“, erklärte Werder-Präsident Dr. Hubertus Hess-Grunewald, der die Siegerehrung - unter anderem der Gesamtsieger vom VfL Ummen - übernahm.

Ranko Djoric mit goldener Ehrennadel vom Bremer Fußball-Verband ausgezeichnet

Schiedsrichter Ranko Djoric von Tura Bremen wurde mit der goldenen Ehrennadel vom Bremer Fußball-Verband ausgezeichnet.

Tura-Schiedsrichter Ranko Djoric feierte sein 40-jähriges Jubiläum an der Pfeife und wurde kürzlich auf einer Veranstaltung des Bremer Fußball- Verbandes (BFV) im „Grollander Krug“ von BFV-Vizepräsident Michael Grell und Verbandsschiedsrichterobmann Torsten Rischbode mit der Goldenen Schiedsrichterehrennadel des BFV ausgezeichnet.

Djoric, der 1970 aus dem damaligen Jugoslawien nach Deutschland kam, um auf der AG Weser zu arbeiten, legte im Herbst 1977 seine Prüfung zum Schiedsrichter ab und war nach Tomas Pires, mit dem er später bei Tura in den 1990er Jahren gemeinsam Jugendmannschaften trainierte, der zweite Schiedsrichter Bremens mit Migrationshintergrund.

1978 schloss Djoric die Ausbildung zur Trainer B-Lizenz ab, die – immer wieder aufgefrischt -bis heute gilt. 1980 folgte der Vereinswechsel vom griechischen Verein GSV Olympiakos zum 1978 gegründeten Verein SV Jugoslavija Bremen. Hier war Djoric bis zum Ausbruch des Balkankriegs und dem damit verbundenen Zerfall des Vereins im Jahr 1990 als Spieler, Trainer und als Schiedsrichter aktiv.

Seit 1990 ist Djoric Turaner. Doch die 28 Jahre im Verein war er nicht nur als Schiedsrichter aktiv, so trainierte er seit Mitte der 90er Jahre bis ins Jahr 2003 mehrere Jugendmannschaften im Verein und ist bis heute als Schiedsrichterobmann für „seine“ Schiedsrichter da. Er betreut und begleitet junge Schiedsrichter, auch aus anderen Vereinen, bei ihren ersten Spielen und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Auch wenn Ranko Djoric im Oktober dieses Jahres seinen 70. Geburtstag feiern wird, steht er noch bei Wind und Wetter auf den Bremer Sportplätzen und leitet Spiele im Alt-Herren Bereich.

Tura Bremen ist Ü 40-Landesmeister

Tura Bremen freut sich über den Meistertitel bei der Ü 40.

Die Ü 40-Senioren von Tura Bremen sind Landesmeister. Beim Landesturnier, das auf der Bezirkssportanlage Marßel ausgetragen wurde, behielten die Grün-Weißen die Nase vorn und qualifizierten sich damit erstmals für die norddeutsche Meisterschaft.

Die vermeintliche Nummer eins im Bremer Seniorenfußball, der TSV Lesum-Burgdamm, musste den stark auftrumpfenden Turanern den Vortritt lassen. Den dritten Platz belegte der SV Werder. Tura-Coach Knuth Meyer hatte eine spielstarke Elf aufgeboten, blieb mit seinen Jungs bei zwei Unentschieden in den sechs Spielen ungeschlagen und holte so vollauf verdient den Landesmeistertitel.

„Mit den Turanern haben wir einen würdigen Titelträger ermittelt, dem ich auch gute Chancen bei der norddeutschen Meisterschaft einräume“, zog der Vizepräsident des Bremer Fußball-Verbandes (BFV), Holger Franz, gemeinsam mit Ulrich Weinkauf vom Verbandsspielausschuss ein positives Resümee. „Die rundum gelungene Landesmeisterschaft hat mal wieder bewiesen, dass auch bei den Senioren noch ein sehr guter Ball gespielt wird“, ergänzte Weinkauf. Die Tura-Oldies vertreten nun den BFV bei der Norddeutschen Ü 40-Meisterschaft, die am 25. August beim SV Ilmenau im Bezirk Lüneburg stattfindet.

Tura Bremen holt Sandau-Cup

Landesligist Tura Bremen freut sich über den Gewinn des Sandau-Cups in Farge-Rekum. Foto: Tobias Durlach

 

Fußball-Landesligist Tura Bremen wurde seiner Favoritenrolle beim 9. "Sandau-Cup" der TSV Farge-Rekum gerecht. Der Vorjahressieger wiederholte den Erfolg und gewann in der Farger Sporthalle im Finale gegen die Überraschungsmannschaft des VSK Osterholz-Scharmbeck II mit 4:1 Toren.

Als besten Spieler des Hallenevents zeichneten die Veranstalter um Organisator Marvin Müller Sebastian Schade von den siegreichen Turanern aus. Sehr treffsicher agierte der Turaner Semih Demir. Mit gleich elf Toren wurde er Torschützenkönig.

Tura ließ in der Gruppe B nichts anbrennen und konnte sich über vier Erfolge freuen. Im Halbfinale gegen Veranstalter Farge-Rekum I (4:2) erzielten für Tura Bremen Sebastian Schade (2), Semih Demir und Terence Baah die Tore. Im Endspiel gegen VSK Osterholz-Scharmbeck gelangen Semih Demir (2), Khalil Hamma und Terence Baah die Treffer für Tura zum Gewinn des Hallenturniers.

Turas Ü32 gewinnt Futsal-Landesmeisterschaft

Turas Ü32 freut sich über den Futsal-Landesmeistertitel der Senioren.

Tura Bremen hat die Futsal-Landesmeisterschaft der Ü 32-Senioren gewonnen. In einem dramatischen und spannenden Endspurt setzten sich die Senioren in der Halle in Blockdiek durch.

TuSpo Surheide, ATSV Sebaldsbrück, Brinkumer SV, VfL 07 Bremen, FC Riensberg '11 und der neue Titelträger sorgten für ein gut besetztes Turnier. Gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden. Der TuSpo Surheide avancierte schnell zum Turnierfavoriten, gewann er gleich die ersten beiden Partien. Die Kicker von Tura Bremen kamen indes nicht so gut an den Start, konnten sich dann jedoch im Laufe des Turniers steigern. Das erste Spiel gewann Tura mit 3:2 gegen Brinkum. Das zweite verloren die Gröpelinger gegen Sebaldsbrück mit 0:1. Im dritten Spiel gegen Surheide gewann Tura 1:0, im vierten gegen Riensberg gewann Tura nach einem 2:3-Rückstand zwei Minuten vor Schluss noch mit 4:3 Toren.

Vor den letzten Spielen standen Surheide und Tura nur durch das Torverhältnis getrennt auf den Plätzen eins und zwei. Die Bremerhavener legten vor und gewannen mit 3:0 gegen den Brinkumer SV. Tura brauchte nun für den Gesamtsieg einen Sieg mit fünf Toren Unterschied gegen den VfL 07. Schnell führten die Gröpelinger 2:0. Danach verhinderte sechs Mal das Aluminium weitere Turaner Treffer. Bis eine Minute vor dem Schlusspfiff konnte Tura bis auf 4:0 erhöhen. Die Entscheidung fiel Sekunden vor dem Schlusspfiff mit dem Treffer von Lars Burmeister zum 5:0-Endstand. Tura Bremen heißt der neue Futsal-Hallenmeister der Ü32-Senioren.

FC Burg gewinnt den ersten Gewoba-Cup für D-Junioren

Der 1. FC Burg gewann den ersten Gewoba-Cup für D-Junioren bei Tura Bremen. In einem reinen Nordbremer Finale bezwang der Burger Nachwuchs den Blumenthaler SV mit 3:1 im Entscheidungsschießen.

Insgesamt 30 Teams kämpften auf der Bezirkssportanlage Gröpelingen um den Titel. Aus der Gruppenphase zogen jeweils die beiden erstplatzierten Teams gemeinsam mit den vier besten Dritten in das Achtelfinale ein. Bereits dort zeichneten sich enge Spiele ab. Im Viertelfinale sollte sich dieser Eindruck noch erhärten. Drei der vier Partien endeten mit einem knappen 1:0.

Im Halbfinale standen sich zunächst die SG Findorff und der 1. FC Burg gegenüber. Die Kids aus Bremen-Nord hatten dabei mit 2:0 die Nase vorn. Mit dem gleichen Ergebnis bezwang der Blumenthaler SV im zweiten Semifinale den Brinkumer SV und löste damit ebenfalls das Ticket für das Endspiel. Das Achtmeterschießen um den dritten Platz konnten die Brinkumer dann allerdings mit 2:0 für sich entscheiden.

Das Finale zwischen dem 1. FC Burg und dem Blumenthaler SV avancierte unter den Augen von Fußballverbands-Jugendobmann Jurij Zigon wieder zu einer engen Angelegenheit. Folglich konnte bis zum Schlusspfiff keines der beiden Teams die Partie für sich entscheiden. Ein Achtmeterschießen musste über den Turniersieger befinden und hier hatten die Burger das bessere Ende auf ihrer Seite.

Auf einer großen Bühne fand im Anschluss die Siegerehrung statt – ganz, wie bei den Profis. Der 1. FC Burg durfte sich dabei nicht nur über einen großen Pokal, der von Gewoba-Kundendienstleiter Andree Schulte überreicht wurde, sondern auch über einen nagelneuen Satz Trikots freuen, den die Gewoba stiftete. Zwei weitere Trikotsätze wurden unter allen anderen Mannschaften des Turniers verlost. Hier hatten der TuS Schwachhausen und der Brinkumer SV Losglück. Sie wurden von Gewoba-Quartierhauswart Siegfried Wolfram gezogen.

Rund um das Turnier fand in Zusammenarbeit mit dem heimischen Verein Tura Bremen ein großes Rahmenprogramm statt. Neben einer Hüpfburg und einer Schminkstation wurde an der Schussgeschwindigkeitsmessung die Frage nach dem härtesten Bums geklärt. Hier gingen die jungen Kicker so motiviert ans Werk, dass sogar das Messgerät mehrmals umgeschossen wurde. Zielgenauigkeit war hingegen an der Torwand gefragt. Auch die Minitische der Tischtennisabteilung von Tura waren stets umlagert.

Eine Bilderserie über den Gewoba-Cup findet sich auf der Website des Bremer Fußballverbandes:
http://www.bremerfv.de/1-fc-burg-gewinnt-den-ersten-gewoba-cup-fuer-d-junioren/

Bremer Fußballverband: Vereinsdialog bei Tura Bremen

Gemeinsam mit Dieter Stumpe (rechts) besuchte BFV-Präsident Björn Fecker (links) Tura Bremen. Von Tura nahmen teil: Michael Hunold, Dirk Bierfischer, Sonja Nonnast und Nicole Schmidt (von vorne).

Gemeinsam mit seinem Vizepräsidenten Dieter Stumpe besuchte der Präsident des Bremer Fußball-Verbandes, Björn Fecker, im Rahmen des Vereinsdialogs Tura Bremen auf der Bezirkssportanlage in Gröpelingen. Von Tura nahmen teil: Michael Hunold, Dirk Bierfischer, Sonja Nonnast und Nicole Schmidt.

Im Mittelpunkt stand dabei die Jugendarbeit des Vereins und die damit einhergehenden Herausforderungen. Primär ging es hierbei um die Bilanz der Fair Play-Liga und der damit verbundenen Bitte die Einhaltung der Regeln strenger zu kontrollieren. Die Gewinnung von zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern stellt den Verein ebenfalls vor große Schwierigkeiten. Abschließend wurde sich noch zu Fragen rund um das Passwesen ausgetauscht.

Dieser Vereinsdialog hat dem Bremer Fußballverband nach eigener Bekundung enorm geholfen. „Die Verantwortlichen von Tura haben uns ihre Probleme aufgezeigt und deutlich gemacht, wo sie auch an ihre Grenzen stoßen. Seit Jahren ist Tura Bremen Garant für Integration im Bremer Westen mit einem hohen Engagement. Tura weist zurecht daraufhin, dass man die Vereine bei der Integration nicht alleine lassen darf und sowohl ehrenamtliche Unterstützer als auch staatliche Unterstützung benötigt“, sagte Björn Fecker.

„Wir halten den Vereinsdialog für ein wichtiges Instrument, um auch über Probleme oder Fragen, die uns bewegen zu diskutieren und sogar Lösungen oder Lösungsvorschläge zu bekommen. Auch Vorgänge, die bei uns auf Unverständnis treffen, können so aufgeklärt werden“, ergänzte Michael Hunold, Abteilungsleiter bei Tura Bremen.

Der Vereinsdialog ist Teil der Zukunftsstrategie Amateurfußball. Welche Probleme hat der Club? Was läuft gut? Was läuft schlecht? Wie steht es um die Finanzen? Was macht das Ehrenamt? Und vor allem: Wie kann der Verband helfen? Dies alles sind beispielhafte Fragen des Vereinsdialoges, der wie jedes gute Fußballspiel für rund 90 Minuten angesetzt ist. Weg mit den Formalien, her mit dem persönlichen Gespräch. Das ist das Motto des Abends. Im Rahmen des Vereinsdialogs wird jeder der rund 80 Vereine des BFV durch den BFV-Präsidenten besucht.

Tura-Schiedsrichter Ranko Djoric vom DFB geehrt

Ranko Djoric von Tura Bremen freut sich über die DFB-Auszeichnung "Danke Schiri".

Im Rahmen der bundesweiten Aktion "Danke Schiri" des Deutschen Fußball Bundes (DFB) wurde Tura-Schiedsrichter Ranko Djoric im Bremer Weserstadion für vorbildliche ehrenamtliche Tätigkeiten im Schiedsrichterwesen geehrt.

Mit der Aktion "Danke Schiri" werden bundesweit Schiedsrichter geehrt, die nicht nur durch ihre Leistung auf dem Platz überzeugen, sondern darüber hinaus Aufgaben und Verantwortung übernehmen, vor allem bei der Gewinnung und Bindung von Nachwuchs für das Schiedsrichterwesen.

Ranko Djoric legte Ende der 1970er Jahre seine Prüfung zum Schiedsrichter ab und ist auch heute noch mit 68 Jahren auf den Bremer Sportplätzen im Einsatz. Im Verein Tura, dem er seit 1990 angehört und in dem er viele Jahre als Jugendtrainer tätig war, bekleidet Djoric das Amt des Schiedsrichterobmanns und ist damit maßgeblich an der Nachwuchsarbeit beteiligt. So begleitet er junge Schiedsrichter zu ihren ersten Spielen und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Djoric zeigte sich erfreut über die Auszeichnung, denn auf den Sportplätzen fallen die Worte "Danke Schiri" leider viel zu selten. Daher sei es wichtig, junge Schiedsrichter so zu betreuen, dass sie möglichst lange Spaß an der "Schiedsrichterei" haben. Den Spaß als Referee hat Djoric auch nach fast 40 Jahren nicht verloren.

Stolz berichtet Ranko Djoric über "seine" Schiedsrichter im Verein: "Tura steht mit aktuell 14 Schiedsrichtern ganz gut da, wir haben zwei Schiedsrichter und einige Assistenten in der Bremen-Liga im Einsatz."

Schiedsrichter Niklas Hunold in der Landesliga angekommen

Der Turaner Schiedsrichter Niklas Hunold ist bereits in der Landesliga angekommen Foto: Michael Hunold

Der Turaner Schiedsrichter Niklas Hunold ist bereits in der Landesliga angekommen Foto: Michael Hunold

 

Mit gerade einmal 16 Jahren ist Fußball-Nachwuchsschiedsrichter Niklas Hunold (Tura Bremen) bereits in der Landesliga der Herren angekommen. Beim Landesligaspiel SG Findorff gegen ESC Geestemünde war Niklas erstmals als Assistent von Hauptschiedsrichter Tobias Prange im Einsatz.

Niklas Hunold ist seit November 2000 Mitglied bei Tura. Angefangen hat er in der Kinderturnabteilung. Mit sechs Jahren wechselte Niklas in die Judoabteilung, wo er heute noch als Co-Trainer tätig ist. Im Sommer 2008 begann er mit dem Fußballspielen.

Im September 2012 pfiff Niklas zum ersten Mal ein F-Jugend-Spiel. Ihm gefiel es so gut, dass er im Januar 2013 seine Schiedsrichterausbildung begann. Mit einigen E-Jugend- und D-Jugend- Spielen startete Niklas im März 2013 seine Schiedsrichter-Karriere und in der Saison 2013/2014 pfiff er bereits seine ersten C-Jugend-Spiele. Im Frühjahr 2014 folgte der Aufstieg in die C-Jugend-Verbandsliga. Der erste Höhepunkt als Schiedsrichter folgte mit der Ansetzung beim Pokalfinale der ersten D-Jugendmannschaften zwischen FC Union 60 und dem SC Borgfeld.

Im September 2014 absolvierte Niklas die Ausbildung zum Assistenten. Seitdem ist er regelmäßig als Assistent in der A-Jugend Verbandsliga unterwegs. In der Hinrunde war Niklas 18 mal als Schiedsrichter oder Assistent im Einsatz. Im Januar 2015 durfte Niklas das Blitzturnier der Nachwuchsmannschaften von Werder Bremen U14, Hertha BSC U14 und Arminia Bielefeld U14 pfeifen.Seine erste Erfahrungen im Herrenbereich sammelte Niklas im Februar 2015, als er ein Testspiel von Turas zweiter Herren gepfiffen hat. Neben der Schiedsrichtertätigkeit betreut Niklas Hunold zusammen mit Max Müller die erste G-Jugendmannschaft von Tura.

Turas Schiedsrichterobmann Ranko Djoric und der Vorstand der Fußballabteilung sind sehr stolz auf dieses Talent.

Mehmet Kavak (Tura) zum 25-jährigen Schiedsrichter-Jubiläum geehrt

Turas Schiedsrichter-Obmann Ranko Djoric (links) ehrte Mehmet Kavak zu seinem 25-jährigen Jubiläum als Unparteiischer.
Turas Schiedsrichter-Obmann Ranko Djoric (links) ehrte Mehmet Kavak zu seinem 25-jährigen Jubiläum als Unparteiischer. Foto: Michael Djoric

Beim Treffen der aktiven Schiedsrichter von Tura Bremen dankte Obmann Ranko Djoric allen Unparteiischen für ihr zuverlässiges Erscheinen zu den angesetzten Punktspielen in der abgelaufenen Fußball-Saison.

Ausgeschiedene Schiedsrichter werden durch neue junge Talente ersetzt. Die derzeitig aktiven Schiedsrichter von Tura in den Leistungsklassen sind Michael Djoric (Bremen-Liga) und Rudolph (Rudi) Ackermann (Regionalliga). Ackermann wurde beim letztjährigen Amateur-Hallenturnier in der ÖVB-Arena vom Schiedsrichterausschuss des Bremer Fußball-Verbandes (BFV) eingeladen und spielt noch aktiv in der zweiten Herrenmannschaft von Tura in der Kreisliga A.

Ranko Djoric ehrte Mehmet Kavak zu seinem 25-jährigen und André Prieser zum zehnjährigen Schiedsrichter-Jubiläum. „Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass sich in unserer schnelllebigen Zeit jemand so eine lange Zeit an eine verantwortungsvolle Tätigkeit bindet“, hatte BFV-Verbandspräsident Björn Fecker bereits zuvor bei einer Auszeichnung im „Grollander Krug“ gedankt.

Ranko Djoric und Dieter Gautier sind die ältesten aktiven Schiedsrichter im Einsatz für Tura. Niklas Hunold, Lars Westphal und Marc-Kevin Keil komplettieren die Mannschaft der Referees.

DFB-Verdienstnadel für Dirk Bierfischer

Tura-Präsident Dirk Bierfischer wurde mit der DFB-Verdienstnadel ausgezeichnet

Tura-Präsident Dirk Bierfischer (2.v.r.) wurde mit der DFB-Verdienstnadel ausgezeichnet, auf dem Foto mit Axel Zielinski (Ehrenamtsausschuss), Volker Seekamp (TSV Lesum), Horst Diestelkamp (Ehrenamtsausschuss) und Michael Grell (Vorsitzender Ehrenamtsausschuss des Bremer Fußballverbandes).

Tura-Präsident Dirk Bierfischer erhielt auf der Ehrungsveranstaltung des Bremer Fußball-Verbandes am Abend vor dem 37. Verbandstag die DFB-Verdienstnadel. Der Deutsche Fußball-Bund verleiht die Auszeichnung an Personen, die sich in besonderer Weise im Fußballsport engagieren.

Dirk Bierfischer begann seine Fußballkarriere beim TuS Walle, wo er alle Jugendmannschaften durchlief. Eine Saison spielte er noch in der ersten Herren von Walle, bevor er 1973 zu Tura Bremen wechselte. Bis 1983 trat er in der ersten Herren der Gröpelinger gegen das runde Leder, mit einem Jahr Unterbrechung. In der Saison 1977/78 spielte er bei TuS Eintracht Bremen um Punkte. An einen Höhepunkt seiner Laufbahn erinnert sich Dirk Bierfischer genau: an das DFB-Pokalspiel in der ersten Runde gegen den Bundesligisten VfB Stuttgart am 30. Juli 1977, an dem er mit einer Sondergenehmigung mitwirken konnte. Bei der 0:10-Niederlage hieß sein Gegenspieler Nationalspieler Hansi Müller. Dirk Bierfischer: "90 Minuten bin ich gelaufen, Müller dabei nur selten gesehen."

Seit der Saison 1979/80 wieder zurück bei Tura, wurde Bierfischer in der Spielzeit 1980/81 Meister der Landesliga Bremen und in der Saison 82/83 Vizemeister der Verbandsliga Bremen. 1983 beendete er seine aktive Laufbahn und wechselte in die Fußball-Abteilungsleitung von Tura, zunächst als Stellvertreter von Abteilungsleiter Horst Holzapfel, den er 1986 in dieser Funktion beerbte. Lange spielte er gleichzeitig bei den Alten Herren von Tura, bis 1996 in der Ü32, danach in der Ü40 und Ü 50. Sein letztes Spiel in der Ü 50 bestritt er im August 2012. Für den Notfall (wenig Leute) stellt sich Dirk Bierfischer auch heute noch zur Verfügung.

Von 1984 bis 2004 gehörte Dirk Bierfischer dem Beirat des Bremer Fußballverbandes an. 2004 wurde das langjährige Präsidiumsmitglied von Tura zum Präsidenten des Gesamtvereins gewählt. Inzwischen dreimal von den Mitgliederversammlungen des Traditionsvereins Tura bestätigt, läuft die aktuelle Legislaturperiode bis 2016.

Rolf Roeder lebt nicht mehr

Rolf Roeder
Rolf Roeder

Rolf Roeder, langjähriger Fußballtrainer bei Tura Bremen, ist am 5. April gestorben. Als Fußballer bei Tura groß geworden, übte Roeder viele Jahre das Traineramt der ersten Herrenmannschaft von Tura in der Verbandsliga aus. Nach seinem Weggang 1996 trainierte er mehrere Vereine in Bremen und dem Umland: VfL 07 Bremen, Bremer SV, TB Uphusen, SC Weyhe, TuS Heidkrug und TSV Lesum. Roeder spielte in dieser Zeit weiterhin bei Tura in der Alten Herren. Mit der Ü50 wurde er dreimal hintereinander Bremer Meister. Mehrfach absolvierte er auch bei Tura erfolgreich das Sportabzeichen.

Mit Beginn der Saison 2010/11 kehrte Rolf Roeder an seine frühere Wirkungsstätte zurück und übernahm wieder die erste Herrenmannschaft. Die Perspektiven für ein längerfristiges Engagement beim damaligen Landesligisten schätzte der A-Lizenzinhaber als sehr gut ein, nicht zuletzt aufgrund der seit vielen Jahren erfolgreichen Jugendarbeit des Großvereins aus dem Bremer Westen. Aber es sollte leider anders kommen. Rolf Roeder musste im Mai 2011 sein Traineramt aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Im letzten Jahr wurde Rolf Roeder für 50 Jahre Mitgliedschaft bei Tura geehrt.

Der Turn- und Rasensportverein (Tura) Bremen trauert um Rolf Roeder. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Frau Sabine und den Kindern.

Zum Gedenken an Rolf Roeder hat die Jugendfußballabteilung von Tura das Pfingstturnier am 18. und 19. Mai 2013 als "Rolf Roeder-Gedächtnis-Cup" auf der Bezirkssportanlage Gröpelingen ausgeschrieben. G-, F-, E-, D-, C- und B- Jugendmannschaften werden auf drei Klein- und zwei Großfeldern spielen.